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7. Schnellbootgeschwader Am 1. April 1961 wurde das 7. Schnellbootgeschwader mit dem Befehl Nr. 105 der Marine in Kiel als letztes der Schnellbootgeschwader der Bundesmarine aufgestellt.Das Geschwader führt als Wappen ein schwarzes Kreuz auf weißem Grund - das Kreuz, das die Ritter des Deutschen Ordens auf ihren weißen Mänteln trugen. Es symbolisiert bleibende Werte wie Ritterlichkeit, Gerechtigkeit und Tapferkeit. Im Jahre 1914 wurde ein Angehöriger der Kaiserlichen Marine auf ein Rennboot der Firma Lürssen aufmerksam, welches vier Jahre zuvor ein Rennen gegen ein vergleichbares Boot aus England gewonnen hatte. Die Firma Lürssen baute daraufhin auf diesem Rennboot ein Torpedoausstoßrohr im Bug ein.
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Das erste deutsche Schnellboot war "geboren" und wurde leicht modifiziert im ersten Weltkrieg eingesetzt. Ein weiterer größerer Entwicklungsschritt fand kurz vor dem zweiten Weltkrieg statt, als man die bisher verwendeten Benzinmotoren durch Dieselmotoren ersetzte. Die ca. 35m langen Boote erreichten eine Geschwindigkeit von rund 42kn und waren als Hauptbewaffnung mit zwei Torpedorohren sowie zwei 3cm Flak-Kanonen ausgerüstet. Nach Ende des Krieges entwickelte die Firma Lürssen die Boote weiter zu den größeren Booten der JAGUAR-Klasse, die damit die Vorläufer der zwischen 1961 und 1964 eingeführten Schnellboote der ZOBEL-Klasse waren. Quelle: "Heft 25 Jahre Frettchen"
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Chronik des 7. Schnellbootgeschwaders
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